Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

19.09.2016

08:03 Uhr

Finanzierung der Mega-Übernahme

Wie Bayer die Monsanto-Milliarden aufbringen will

VonAndrea Cünnen, Robert Landgraf, Siegfried Hofmann

PremiumNach der beschlossenen Übernahme von Monsanto fängt die Arbeit für die Bayer-Verantwortlichen erst richtig an. Harte Verhandlungen mit den Kartellbehörden stehen an. Die größte Herausforderung ist jedoch die Finanzierung.

Der Konzern braucht viel Geld von Investoren. dpa

Bayer-Logo

Der Konzern braucht viel Geld von Investoren.

FrankfurtRund vier Monate lang haben Werner Baumann und Hugh Grant rund um die Uhr gearbeitet. So lange zog es sich hin, bis die schwierigen Verhandlungen zwischen dem Bayer-Vorstandsvorsitzenden und dem Chef des US-Saatgutherstellers Monsanto abgeschlossen waren. 66 Milliarden Dollar muss der Chemie- und Pharmakonzern Bayer für Monsanto hinlegen, um zum weltgrößten Hersteller von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln aufzusteigen. Doch damit ist die Arbeit noch längst nicht erledigt. Mit den Kartellbehörden und Investoren wird es viele weitere harte Verhandlungen geben, bis die Übernahme endgültig abgeschlossen ist. Closed heißt das im Fachjargon der Investmentbanker.

Mit Wettbewerbsaufsehern in rund 20 Ländern haben...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×