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20.07.2017

17:55 Uhr

Folgen des Dieselskandals

Audi-Vorstand steht vor Umbau

VonMarkus Fasse, Martin Murphy

PremiumDer Dieselskandal rüttelt die Audi-Führung durch. Ende September will der Aufsichtsrat mehrere Vorstände von ihren Aufgaben entbinden. Konzernchef Rupert Stadler bekommt aber wohl eine Gnadenfrist.

Der Audi-Vorstandsvorsitzenden darf bleiben – zumindest vorerst. dpa

Rupert Stadler

Der Audi-Vorstandsvorsitzenden darf bleiben – zumindest vorerst.

Frankfurt, MünchenSeit Monaten wird spekuliert, dass es bei VW-Tochter Audi wegen des Dieselskandals und der Probleme beim Absatz personelle Konsequenzen geben wird. Nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen ist es nun bald so weit: Auf einer Sitzung des VW-Aufsichtsrats am 29. September soll über eine Neuordnung des Audi-Managements beraten werden.

Als sehr wahrscheinlich gilt, dass Audi-Produktionsvorstand Hubert Waltl und Personalchef Thomas Sigi gehen müssen. Finanzvorstand Axel Strotbek und Vertriebsvorstand Dietmar Voggenreiter stehen den Informationen zufolge ebenfalls auf der Kippe. Über einen möglichen Vorstandsumbau hatte auch das „Manager Magazin“ berichtet.

Während der Vorstand auf vielen Positionen umgebaut...

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