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19.06.2016

21:55 Uhr

General-Electric-Chef Immelt

„Bei der Industrie 4.0 liegt Europa ganz vorn“

VonAxel Höpner, Grischa Brower-Rabinowitsch

PremiumJeff Immelt, Chef des Industriekonzerns General Electric, sieht in Unsicherheiten eher Chancen als Risiken. Im Interview spricht er über das Potenzial des Industrial Internet und seine Expansionspläne in Europa.

Der Manager Jeff Immelt (60) übernahm 2001, wenige Tage vor den Terroranschlägen vom 11. September, die Führung von General Electric. Der studierte Mathematiker hatte seine Karriere 1982 im Marketing gestartet. Er führte später unter anderem die Medizintechnik-Sparte, ehe er die Nachfolge des legendären Jack Welch antrat. AP

Jeffrey Immelt

Der Manager Jeff Immelt (60) übernahm 2001, wenige Tage vor den Terroranschlägen vom 11. September, die Führung von General Electric. Der studierte Mathematiker hatte seine Karriere 1982 im Marketing gestartet. Er führte später unter anderem die Medizintechnik-Sparte, ehe er die Nachfolge des legendären Jack Welch antrat.

BerlinZum Interview mit dem Handelsblatt in Berlin ist Jeff Immelt aus Paris gekommen. Seit der Übernahme von Alstom ist Frankreich für General Electric noch wichtiger geworden. Ein Spiel der Fußball-EM hat sich Immelt nicht angesehen. Das, sagt er launig, wäre auch eher Folter für ihn. Denn so global sein Geschäft inzwischen auch ist, mit dem europäischen Fußball hat sich der frühere American-Football-Spieler nie anfreunden können.

Herr Immelt, die Welt ist unsicherer geworden. Wir haben die Bedrohung durch den Terror, die Flüchtlingskrise, politische Instabilität. Wie gehen Sie als Chef des wichtigsten Industriekonzerns der Welt damit um?

Es gibt zwei Möglichkeiten,...

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