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05.08.2015

12:22 Uhr

Gesamtstrategie auf Prüfstand

BMW-Chef Krüger macht Tempo bei neuen i-Modellen

VonMarkus Fasse

PremiumBei BMW wird die Schlussbilanz von Norbert Reithofer gezogen. Der Autobauer kämpft mit sinkender Rendite. Neu-Chef Krüger stellt die Strategie auf den Prüfstand – und reist nach China, wo große Herausforderungen warten. Zugleich macht er Tempo beim Ausbau der Elektroautos.

Das für den Massenmarkt gebaute Elektromodell verkauft sich schleppend. dpa

Harald Krüger im BMW „i3“

Das für den Massenmarkt gebaute Elektromodell verkauft sich schleppend.

MünchenChefwechsel sind heikel. Insbesondere wenn der Neue etwas ändern muss – und der Vorgänger noch in der Firma weilt, womöglich auf dem Hochsitz eines Aufsichtsratsvorsitzenden.

Das ist so ungefähr die Konstellation beim Münchener Autobauer BMW, wo der langjährige Vorstandschef Norbert Reithofer intern mit einer „grünen Gruppe“ eine Revolution wagte und im großen Stil Elektroautos lancierte.

Seit Mitte Mai aber dirigiert Harald Krüger die Geschäfte im „Vier-Zylinder-Bau“. Eine Komfortzone ist das nicht: Die Rendite im Autogeschäft sinkt, auf dem größten Absatzmarkt China droht eine Preisschlacht – und die E-Fahrzeuge, Herzstück der Reithofer-Strategie, finden nicht recht in den Markt. In...

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