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27.06.2017

17:25 Uhr

Gescheiterte Übernahme

Stada will es jetzt alleine schaffen

VonMaike Telgheder, Robert Landgraf, Siegfried Hofmann

PremiumDie Übernahme des Pharmakonzerns durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven ist knapp gescheitert. Daraufhin betont Stada seine eigene Kraft. Die Märkte setzen aber auf eine neue Offerte von Investoren.

Die Zahl der hergestellten Arzneimittel soll reduziert werden. dpa

Produktion bei Stada

Die Zahl der hergestellten Arzneimittel soll reduziert werden.

FrankfurtDie gescheiterte Übernahme des Arzneimittelkonzerns Stada hat am Dienstag für heftige Spekulationen gesorgt. Ob die Finanzinvestoren Bain und Cinven eine neuen Anlauf wagen? Ob andere Bieter jetzt ihr Glück versuchen? Welche Gruppe von Aktionären ihre Aktien nicht verkaufen wollte? Nur einer mochte sich nicht an den Spekulationen beteiligen: Stada-Chef Matthias Wiedenfels.

Fast nüchtern konzentrierte er sich auf die Bestandsaufnahme: „Per heute ist das Angebot vom Tisch“, sagt Wiedenfels in einer Telefonkonferenz am Dienstag. Es gäbe keinen Masterplan B oder C, über den man mit den Finanzinvestoren bereits geredet habe. „Wir waren ja nicht auf der Suche, sondern machen ganz...

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