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12.02.2015

11:07 Uhr

Griechenland-Krise

Wirtschaft ist bereit für den Grexit

VonJens Münchrath, Jan Hildebrand

PremiumViele Konzerne spielen derzeit den Austritt Griechenlands aus dem Euro durch, internationale Banken prüfen ihre internen Systeme. Die meisten fühlen sich fünf Jahre nach Beginn der Krise gut gerüstet.

Wahrscheinlicher als ein „Grexit“ ist ein „Grexident“. dpa

Athen mit der Akropolis

Wahrscheinlicher als ein „Grexit“ ist ein „Grexident“.

Berlin/DüsseldorfIm Herbst 2012 – die Euro-Krise hatte bereits ihren zweiten Höhepunkt überschritten – überraschte Angela Merkel mit einem Bekenntnis: „Wir lassen uns nicht auseinanderdividieren.“ Der Euro sei „mehr als eine Währung“, sagte die Bundeskanzlerin. Die Festlegung auf eine Mitgliedschaft Griechenlands in der Euro-Zone sollte die Unsicherheit ein für allemal beenden.

Doch seit die neue griechische Regierung die Geschäftsgrundlage – Hilfen gegen Reformen – einseitig aufgekündigt hat, scheint der „Grexit“, also der Ausstieg aus der Währungsunion, wieder denkbar. Die Gefahr sei derzeit ein Austritt aus dem Euro als Betriebsunfall des politischen Pokers, sagt ein Regierungsbeamter. Zwar haben Athen und die...

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