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25.01.2016

06:58 Uhr

Interview zu Diesel-Affäre

„Zwischen null und 1000 Dollar ist Spielraum“

VonAnja Stehle

PremiumKlaus Müller vom Verbraucherzentrale Bundesverband fordert die Politik in der VW-Affäre zum Handeln auf. Deutschlands oberster Verbraucherschützer will nicht hinnehmen, dass deutsche Kunden ohne Entschädigung ausgehen.

Deutschlands oberster Verbraucherschützer sieht nun die Politik gefordert, gesetzliche Lücken zu schließen. dpa

Klaus Müller

Deutschlands oberster Verbraucherschützer sieht nun die Politik gefordert, gesetzliche Lücken zu schließen.

BerlinHerr Müller, in den USA zeigt sich VW großzügig und bietet jedem Kunden 1 000 Dollar Entschädigung. Müsste das nicht auch in Europa geschehen?
Diese Ungleichbehandlung ist nicht in Ordnung. Da ist es auch keine Rechtfertigung, dass in den USA der politische und juristische Druck größer ist.
Könnte sich VW denn eine entsprechende Geste in Europa überhaupt leisten?
In den USA wird es aufgrund der Aufsichtsstrukturen länger dauern, bis die Autos umgerüstet sind. Ich erwarte von VW ein vergleichbares Angebot für den deutschen Markt. Dieses kann auch unter dem amerikanischen Angebot liegen, wenn die Umrüstung hier schneller und ohne Wertverlust...

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