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27.01.2017

11:53 Uhr

J&J kauft Actelion

Teuer macht groß

VonSiegfried Hofmann

PremiumDer US-Gesundheitsriese Johnson & Johnson geht bei der Übernahme des Schweizer Pharmakonzerns Actelion einen neuen Weg. Der Deal ist für beide Seiten lukrativ – und trotzdem war er zu teuer. Eine Analyse.

Ein Deal, der in finanzieller Hinsicht in die Pharma-Geschichte eingeht. AFP; Files; Francois Guillot

Actelion-Logo

Ein Deal, der in finanzieller Hinsicht in die Pharma-Geschichte eingeht.

FrankfurtInnovationen sind gefragt in der Pharmabranche. Und dies nicht nur mit Blick auf die Produktentwicklung , sondern auch in Sachen Fusionen und Übernahmen (M&A). Einen neuen Weg weist dabei der US-Gesundheitskonzern Johnson & Johnson (J&J). 30 Milliarden Dollar zahlt J&J für den Schweizer Pharmaspezialisten Actelion. Um die Altaktionäre rund um Firmengründer Jean-Paul Clozel zu überzeugen, war J&J bereit, auf die Forschung von Actelion zu verzichten. Sie bleibt in Gestalt eines neuen Unternehmens und samt einer Milliarde Dollar an Barmitteln bei den bisherigen Eignern. Der US-Pharmakonzern wird daran nur einen kleinen Minderheitsanteil halten.

Diese Konstruktion könnte durchaus Vorbild sein...

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