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21.03.2016

07:38 Uhr

Katar will VW verändern

Angriff aus dem Morgenland

VonMartin Murphy

PremiumVW-Großaktionär Katar verliert die Geduld: Der Konzernumbau geht dem Staatsfonds nicht schnell genug voran. Die Zeit der Deals sei vorbei. Die Scheichs fürchten um den Wert ihres Aktienpakets.

In Wolfsburg werden gerade die Details des Konzernumbaus verhandelt. VW stehen turbulente Zeiten bevor. AFP; Files; Francois Guillot

Ein Konzern im Umbau

In Wolfsburg werden gerade die Details des Konzernumbaus verhandelt. VW stehen turbulente Zeiten bevor.

DüsseldorfNeu-Aufsichtsrat Akbar Al Baker ist voll des Lobes gewesen. „Volkswagen ist jetzt schon das Top-Autounternehmen in der Welt und genießt überall höchstes Ansehen“, hatte er bei der Hauptversammlung des Konzerns am 5. Mai vergangenen Jahres in Hannover gesagt. Mit wenigen Worten hatte er sich den Aktionären vorgestellt – und seine Sicht auf das Unternehmen gegeben, an dem der Staatsfonds Katar Holdings mit rund 17 Prozent beteiligt ist.

Doch seit diesem Tag im Mai hat sich die Welt von Volkswagen dramatisch verändert. Seit dem 18. September steht der Konzern am Pranger, weil Techniker von VW bei bis zu elf Millionen...

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