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12.07.2016

16:42 Uhr

Keine Innovationen im Flugzeugbau

Einladung zur Disruption

VonMarkus Fasse

PremiumBloß keine Experimente, so lautet das Motto der Flugzeugbauer. Die etablierten Hersteller sollten sich nicht wundern, wenn ihnen plötzlich neue Konkurrenz erwächst – etwa aus dem Silicon Valley. Eine Analyse.

Das Duopol Boeing und Airbus hat zusammen einen Auftragsbestand von 1,5 Billionen Euro nach Listenpreisen. dpa

Luftfahrtmesse auf dem britischen Provinzflughafen Farnborough

Das Duopol Boeing und Airbus hat zusammen einen Auftragsbestand von 1,5 Billionen Euro nach Listenpreisen.

MünchenAuf dem englischen Provinzflughafen Farnborough trifft sich diese Woche der der wohl exklusivste Industrieklub der Welt. Mitglied ist, wer marktfähige Passagierflugzeuge baut oder zumindest etwas zuliefern kann. Die Rangordnung ist seit Jahren festgelegt und bemisst sich an der Nähe zur Startbahn und der Größe der Ausstellungsfläche. Ganz vorne parken die Riesenmaschinen von Airbus und Boeing. In ihrem Schatten stehen die Regionalflieger von Embraer aus Brasilien, Bombardier aus Kanada und Sukhoi aus Russland. Die Claims sind weitgehend abgesteckt. Die kleineren Hersteller bauen die kleineren Flugzeuge. Maschinen mit mehr als 150 Sitzen kommen aus Seattle oder Toulouse. Für Boeing und...

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