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28.06.2016

17:28 Uhr

Klägeranwalt Rother zur Diesel-Affäre

„Da kommt noch einiges auf Volkswagen zu“

VonVolker Votsmeier

PremiumDer Anwalt der Kanzlei Hausfeld sieht in der Einigung mit VW in den USA einen Meilenstein. Im Interview erklärt der Jurist, warum er die Entschädigungen nicht für überzogen hält und welche Chancen europäische Kunden haben.

Der Statthalter der Kanzlei Hausfeld will den US-Vergleich auf Europa übertragen.

Christopher Rother

Der Statthalter der Kanzlei Hausfeld will den US-Vergleich auf Europa übertragen.

Die Kanzlei Hausfeld hat Tausende VW-Kunden in den Vereinigten Staaten vertreten. Klägeranwalt Christopher Rother will den US-Vergleich auf Europa übertragen. Er versucht Ansprüche europäischer Kunden durchsetzen.

Herr Rother, Ihre Kanzlei Hausfeld vertritt sowohl in den USA als auch in Europa VW-Kunden, die mit einem manipulierten Dieselmotor ausgestattet waren. Wie beurteilen Sie die Einigung in den USA?
Der Vergleich in den USA ist ein wichtiger Meilenstein. Das wichtigste Ergebnis ist: VW zahlt seinen US Kunden eine angemessene Entschädigung. Das hat aus unserer Sicht Signalwirkung. Verbraucher in Europa sollen, wenn es nach VW geht, wie Kunden zweiter Klasse behandelt werden. Das...

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