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01.08.2016

11:14 Uhr

Kommt Chef Retzlaff zurück?

Gerangel um die Führung von Stada

VonSiegfried Hofmann, Maike Telgheder

PremiumBeim Pharmahersteller Stada deutet sich ein interner Machtkampf an. Aus dem Umfeld von Hartmut Retzlaff gibt es Hinweise, dass der erkrankte Chef an die Spitze zurückkehrt. Dabei hat der Konzern gerade andere Probleme.

Der Manager hat den Aufstieg von Stada maßgeblich geprägt. Bernd Roselieb für Handelsblatt

Hartmut Retzlaff

Der Manager hat den Aufstieg von Stada maßgeblich geprägt.

FrankfurtBeim umkämpften Pharmahersteller Stada deutet sich – neben dem Konflikt mit dem Investor Active Ownership Capital – nun auch noch ein interner Machtkampf an. Denn während das Unternehmen zuletzt den Eindruck vermittelte, dass eine Rückkehr des erkrankten Firmenchefs Hartmut Retzlaff nicht mehr zu erwarten sei, kommen aus dessen Umfeld nun ganz andere Signale: Retzlaffs Genesung schreite gut voran und mit einer Rückkehr könne sehr wohl gerechnet werden, heißt es. Der 62-Jährige strebt demnach an, möglichst bald wieder die Führung des Konzerns zu übernehmen.

Das würde die Position des aktuellen Firmenchefs Matthias Wiedenfels in Frage stellen. Der Stada-Aufsichtsrat hatte den...

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