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21.06.2016

16:50 Uhr

Konzernumbau bei VW

Fahrt mit angezogener Handbremse

VonStefan Menzel

PremiumDie Eigentümerstruktur, die Entscheidungswege, die Vergangenheitsbewältigung: VW ist ein komplizierter Konzern. Ein Umbau, der auch Opfer fordert, ist unausweichlich – und trotzdem kaum machbar.

Mehr Tempo. imago/PanoramiC

VW Polo auf der Rallye Italien

Mehr Tempo.

DüsseldorfDer gesamte Volkswagen-Konzern ist ein schwer zu durchschauendes Konstrukt. Allein schon von der Größe her: 610 000 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von mehr als 210 Milliarden Euro. Es gibt inzwischen zwölf Konzernmarken, verteilt über die ganze Welt. Mit ganz unterschiedlichen Wünschen, Plänen und eigenen wirtschaftlichen Interessen. Motorräder, Pkws und Lastwagen gehören dazu – und alle wollen ihren eigenen Weg gehen.

Das alles von Wolfsburg aus zusammenzuhalten, ist eine Herkulesaufgabe. Vor allem unter dem früheren Vorstands- und späteren Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch hat der Volkswagen-Konzern kräftig zusammengekauft. Nicht immer nur nach rein wirtschaftlichen Kriterien, sondern auch wie es den...

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