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08.03.2017

12:20 Uhr

Konzernverbund Renault und Nissan

Blaupause für die Übernahme von Opel

VonLukas Bay, Martin Kölling

PremiumPSA-Chef Carlos Tavares verspricht sich vom Opel-Kauf Kostenersparnisse und eine effizientere Produktion. Vorbild könnten Renault und Nissan sein. Die Konkurrenten zeigen, wie sich Krisen im Verbund meistern lassen.

Durch die Zusammenarbeit mit Nissan und anderen Auto-Herstellern können die Franzosen schneller auf regionale Besonderheiten reagieren. Rodger Bosch; AFP; Getty Images; VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Renault-Werk in China

Durch die Zusammenarbeit mit Nissan und anderen Auto-Herstellern können die Franzosen schneller auf regionale Besonderheiten reagieren.

Genf/TokioWenn sich zwei einigen, muss der Dritte nicht unbedingt leer ausgehen. Etwa im Fall des Kaufs von Opel durch PSA. Als Ergebnis dieser Übernahme ist die Allianz von Renault und Nissan zum drittgrößten Autohersteller der Welt aufgestiegen und hat General Motors bei den Verkäufen hinter sich gelassen. Der neue Platz ist nicht nur dem Handeln der anderen geschuldet. Das französisch-japanische Duo hat auch aus eigener Kraft zu neuer Stärke gefunden – und könnte damit Vorbild für PSA und Opel sein.

Spricht PSA-Chef Carlos Tavares auf dem Autosalon in Genf über seine Vorstellungen einer idealen Partnerschaft mit Opel, dann erinnert...

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