Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

12.07.2016

06:34 Uhr

Langfristprognose für Chemieindustrie

Dämpfer aus Fernost

VonSiegfried Hofmann

PremiumDer Verband der Chemischen Industrie hat eine vor vier Jahren erstellte Langfristprognose unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die Industrie wächst bis 2030 langsamer als erwartet. Die Unternehmen können wenig dafür.

Eingetrübte Perspektiven. PR

BASF-Werk Ludwigshafen

Eingetrübte Perspektiven.

FrankfurtWenn Johann-Peter Nickel in diesen Tagen die Perspektiven der deutschen Chemie beschreibt, greift er auf auf ein Bonmot des Komikers Karl Valentin zurück: „Die Zukunft war schon mal besser“, sagt der für Wirtschaft und Finanzen zuständige Geschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI).

Die Organisation hat sich in den vergangenen Monaten die Mühe gemacht, ihre eigene, vor knapp vier Jahren in Kooperation mit dem Institut Prognos erstellte Langfristprognose kritisch unter die Lupe zu nehmen. Das Ergebnis der neuen Analyse: Der Wettbewerb wird härter, die längerfristigen Aussichten haben sich eingetrübt. Das Wachstum der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Deutschland wird bis Ende...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×