Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

06.04.2016

15:27 Uhr

Liebherr tüftelt an der Zukunft

Der selbstfahrende Muldenkipper kommt

VonMartin-W. Buchenau

PremiumDie Zeiten, da Baumaschinenhersteller wie Liebherr einfach nur ihre Krane und Bagger verkauften, sind längst vorbei. Der Konzern bietet Schulungen, arbeitet an Automatisierung und Vernetzung und tüftelt an selbstfahrenden Baggern, Seilen aus Kunstfaser und der Blackbox im Kran.

Deutschlands höchste Baustelle. Liebherr Pressebild

Zugspitze mit Liebherr-Kran

Deutschlands höchste Baustelle.

StuttgartKranbauer müssen überall auf der Welt schwindelfrei sein. Aber auf einer Baustelle ganz besonders: der Zugspitze. Ein gelber Liebherr-Kran markiert in 2975 Meter Höhe beim Bau der neuen Eibsee-Seilbahn Deutschlands höchste Baustelle – sogar noch ein paar Meter weiter oben als das Gipfelkreuz. Die Anforderungen sind extrem. Der Kran muss Temperaturen bis minus 25 Grad und Windgeschwindigkeiten von 280 Stundenkilometern aushalten.

„Wir freuen uns, dass Liebherr dieser spezielle Auftrag zugetraut wurde“, sagt Direktoriumsmitglied Stefan Heissler. Ein Fall fürs Prestige, besonders in diesem Jahr. Denn die spektakuläre Baustelle ist keine 100 Kilometer Luftlinie entfernt vom größten Branchentreff der Welt. In...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×