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07.06.2017

06:08 Uhr

Lieferprobleme bei A320 neo

Airbus fehlt der Antrieb

VonMarkus Fasse, Jens Koenen, Thomas Hanke

PremiumAirbus muss weitere schlechte Nachrichten verkraften: Lieferprobleme bei den Triebwerken gefährden die Produktion der Airbus-Serie 320 neo. Die Kunden sind verärgert und der Flugzeugbauer fürchtet um die Jahresziele.

Beim A320 neo sorgen Lieferverzögerungen des Triebwerkspartners Pratt & Whitney für Probleme. picture alliance/Li xiaofei - Imaginechina

Triebwerksmontage bei Airbus

Beim A320 neo sorgen Lieferverzögerungen des Triebwerkspartners Pratt & Whitney für Probleme.

München, Frankfurt, ParisEs sind nicht gerade gute Nachrichten, die Airbus zu Wochenbeginn beim jährlichen Branchentreffen des Weltluftfahrtverbandes IATA verkündete. Die Produktionsrate des ungeliebten Superjumbos A380, räumte er im mexikanischen Cancun ein, müsse womöglich auf weniger als eine Maschine pro Monat gesenkt werden – ein bislang undenkbar niedriges Niveau. Beim Hoffnungsträger A350 wiederum hakt es nach wie vor bei der Kabinenausstattung.

Als noch gravierender dürften sich die Probleme mit der A320 neo bemerkbar machen, einem der meistverkauften Mittelstreckenjets mit neuer Motorengeneration. Der Hochlauf der A320 neo werde immer noch „zu einem gewissen Grad“ von Lieferproblemen des Triebwerkpartners Pratt & Whitney...

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