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13.09.2016

18:30 Uhr

Linde-Chefaufseher Reitzle im Interview

„Eine Zäsur im positiven Sinne“

VonAxel Höpner

PremiumDer Aufsichtsratschef von Linde spricht im Handelsblatt-Interview über den Doppel-Abgang des Finanz- und des Vorstandschefs, die gescheiterte Fusion mit Praxair und seine eigene Rolle im Dax-Konzern.

„Wenn im Vorstand kein Teamgeist herrscht, kann das Entscheidungen blockieren.“ dpa

Wolfgang Reitzle

„Wenn im Vorstand kein Teamgeist herrscht, kann das Entscheidungen blockieren.“

In der sonst so beschaulichen Linde-Zentrale im Herzen von München ging es in den vergangenen Monaten hoch her. Gewinnwarnungen, Streit in der Führungsriege, gescheiterte Fusionsverhandlungen. Am Dienstag standen mehrere Limousinen mit Fahrern vor der Tür – der Aufsichtsrat war zur Krisensitzung zusammengekommen. Direkt nach dem Treffen kommt Wolfgang Reitzle in ein Besprechungszimmer. Im Gespräch mit dem Handelsblatt äußert er sich erstmals öffentlich zur Krise des Gasekonzerns, zu dem er im Mai zurückgekehrt ist.

Herr Professor Reitzle, die Fusion mit der amerikanischen Praxair ist geplatzt, der Finanzvorstand muss seinen Hut nehmen, der Vorstandschef verlängert nicht. Stehen Sie vor einem Scherbenhaufen?

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