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19.01.2016

16:26 Uhr

Linde-Konzern

Aus dem Tritt geraten

VonAxel Höpner

PremiumWolfgang Reitzle wirkt stets wie der Über-Chef von Linde. Umso wichtiger ist, dass sich Aufsichtsrat und Vorstand über ihre Rollen im Klaren sind. Und vor allem braucht der Konzern eine neue Perspektive. Eine Analyse.

Sein Job als Aufsichtsratsvorsitzender von Linde wird anspruchsvoller. dpa

Wolfgang Reitzle

Sein Job als Aufsichtsratsvorsitzender von Linde wird anspruchsvoller.

DüsseldorfBei Wolfgang Reitzle von einer Abkühlphase zu sprechen trifft seinen Aggregatzustand nicht wirklich. Auch nach einer bald zweijährigen Zwangspause brennt der Mann für den Linde-Konzern, den er elf Jahre lang geführt hat. Er hält sich vermutlich selbst für den Besten, um dem Gasspezialisten in unsicheren Zeiten die Richtung zu weisen. Gut möglich, dass er damit recht hat. Denn so richtig die Abkühlphase, die die Regeln für die gute Unternehmensführung beim Wechsel vom Vorstand in den Aufsichtsrat vorschreiben, für ihn und Linde war, so richtig und wichtig kann auch seine geplante Rückkehr im Mai sein. Allerdings nur, wenn das...

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