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22.08.2016

06:37 Uhr

Linde und Praxair

Die Details der transatlantischen Fusion

VonAxel Höpner, Thomas Jahn

PremiumDie Pläne von Praxair und Linde über einen möglichen Zusammenschluss werden konkreter. Unter dem Namen Linde dürfte die Zentrale des neuen Industriegase-Konzerns in Europa liegen. Der Chef wäre aber wohl ein Amerikaner.

Klappt die Fusion mit Praxair soll das neue Unternehmen weiterhin Linde heißen. Reuters

Logo des Münchner Gasekonzerns Linde

Klappt die Fusion mit Praxair soll das neue Unternehmen weiterhin Linde heißen.

München, New YorkDanbury ist ein kleines Städtchen in Connecticut. Für seine bescheidene Größe hat es einiges zu bieten. Früher produzierten seine Fabriken ein Viertel aller Hüte Amerikas, daher der Spitzname „Hat City“. Heute sitzt dort Praxair in dem ehemaligen Gebäude von Union Carbide. Der Chemiekonzern trennte sich 1992 von Praxair, der sich seitdem zum drittgrößten Industriegashersteller der Welt mit 26.000 Beschäftigten mauserte.

Rund 500 Praxair-Mitarbeiter steuern aus Danbury die Geschäfte des Weltkonzerns. Vorstandschef Stephen Angel und Kollegen gefällt es hier: New York ist nur eine gute Autostunde entfernt, der Strand am Atlantik lockt nur wenige Meilen entfernt. Angel kennt...

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