Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

04.08.2016

06:25 Uhr

Machtkampf beim Pharmahersteller

Finanzinvestoren lauern auf Stada-Übernahme

VonSiegfried Hofmann, Robert Landgraf, Maike Telgheder

PremiumEin Tagesordnungspunkt auf der Hauptversammlung entscheidet über die Zukunft von Stada. Es geht um die Umwandlung der Aktien. Diese könnte auf eine Übernahme hinauslaufen. Investoren bringen sich bereits in Stellung.

Wird der Pharmahersteller von einem Finanzinvestoren geschluckt? picture-alliance / dpa

Pillen von Stada

Wird der Pharmahersteller von einem Finanzinvestoren geschluckt?

FrankfurtDie Hauptversammlung von Stada am 26. August in Frankfurt wird turbulent. Das steht schon jetzt fest. Beim Pharmahersteller deutet nämlich alles auf eine Kampfabstimmung über die Besetzung des Aufsichtsrats hin.

Das ist der nach außen sichtbare Konflikt. Die Veränderung, die noch gewaltiger für das Unternehmen aus Bad Vilbel sein könnte, wird dagegen voraussichtlich mit einem Tagesordnungspunkt besiegelt, über den sich Stada und der Investor Active Ownership Capital (AOC) bereits einig sind: Die Vinkulierung der Namensaktien soll abgeschafft werden. Diese werden in der Regel ausgegeben, um ein Unternehmen besser vor einer Übernahme zu schützen. Durch die Umwandlung in einfache Namensaktien...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×