Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

17.11.2016

06:00 Uhr

Manfred Schneider

„Was ist an der Deutschland AG so negativ?“

VonDieter Fockenbrock

PremiumDer einst mächtigste Aufsichtsrat der Republik kann an einer möglichen Hilfsaktion der Industrie für die Deutsche Bank nichts Schlechtes finden. Im Interview warnt er zudem vor Protektionismus und verteidigt Bayers Monsanto-Deal.

Das Haus steht für Solidität.

Ex-Vorstandschef Manfred Schneider in der Bayer-Zentrale

Das Haus steht für Solidität.

LeverkusenManfred Schneider empfängt in der historischen Bayer-Verwaltung inmitten des riesigen Chemiekomplexes von Leverkusen. Dunkler, schwerer Marmor ziert die Eingangshalle. Krasser könnte der Gegensatz zu dem offenen und direkten Wesen des Gastgebers nicht sein. In wenigen Wochen wird Schneider 78 Jahre alt. Wäre das Jahr 2016 nicht das offizielle Ende seiner Managerkarriere, der Mann würde einfach weitermachen. Im Frühjahr übergab der ehemalige Bayer-Chef seine letzten Posten, die Aufsichtsrats-Chefsessel von RWE und Linde, an Nachfolger. Jetzt bezeichnet er sich als „Nicht-mehr-Manager“. Das Wort Pensionär käme ihm nicht über die Lippen. Deshalb will Schneider auch keine Rückschau auf das...

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Herr Matthias Moser

17.11.2016, 11:05 Uhr

Dieses Interview sollte sich mal so mancher Nestbeschmutzer mal hinter die Ohren schreiben. Herr Schneider vertritt einen sehr guten Standpunkt!

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×