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04.01.2017

17:02 Uhr

Mary Barra gegen Donald Trump

Der Konter der GM-Chefin

VonAstrid Dörner

PremiumÜber Twitter attackiert Donald Trump den größten Autobauer der USA. General Motors soll teilweise keine Einfuhrsteuer gezahlt haben. Chefin Mary Barra wehrt sich. Der künftige Präsident spricht ein heikles Thema an.

Mary Barra ist Mitglied eines Gremiums, das den Republikaner in wirtschaftlichen Fragen berät. Reuters

GM-Chefin

Mary Barra ist Mitglied eines Gremiums, das den Republikaner in wirtschaftlichen Fragen berät.

Die Attacke des künftigen Präsidenten kam unerwartet. „General Motors schickt mexikanische Chevy-Cruze-Modelle zu US-Händlern, ohne an der Grenze Steuern zu zahlen. Stellt sie in den USA her oder zahlt eine fette Einfuhrsteuer“, wetterte Donald Trump am Dienstag auf Twitter. Mary Barra, die Amerikas größten Autokonzern seit drei Jahren führt, konnte das nicht einfach so auf sich sitzen lassen.

Zwar ist sie Mitglied eines Beratergremiums, das den Republikaner in wirtschaftlichen Fragen berät. Trotzdem ging der Konzern mit einer Klarstellung an die Öffentlichkeit. Nur „einer kleine Anzahl“ der mexikanischen Modelle gingen in die USA, stellte der Autobauer klar. Und zwar nur...

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