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05.11.2015

18:11 Uhr

Matthias Müller ordnet Konzern neu

Das Volkswagen-Puzzle

VonMartin Murphy

PremiumMatthias Müller arbeitet an einem Volkswagen-Puzzle und stanzt sich viele Teilchen selbst. Der neue VW-Chef will den Konzern von Großspurigkeit befreien – und sparen. Eine Analyse.

Der 62-Jährige will für den Neuanfang stehen. dpa

VW-Chef Müller

Der 62-Jährige will für den Neuanfang stehen.

WolfsburgSchichtwechsel bei Volkswagen. Aus den Klinkerhallen des Wolfsburger Stammwerks strömen die Arbeiter über den Zebrastreifen durch das Tor 17 zum nah gelegenen Bahnhof. „Unsere Autos sind gut“, sagt einer von ihnen im Vorbeigehen. Der Stolz ist da. Aber auch die Unsicherheit.

Am Freitag, den 18. September 2015 schockierte VW mit dem millionenfachen Betrug bei Abgaswerten von Dieselautos Deutschland und die Welt. Seitdem spitzt sich die Krise fast täglich zu. Auch bei größeren Motoren will die US-Umweltbehörde EPA eine Software entdeckt haben, die erkennt, wann sich ein Auto im Testlauf befindet, und den Ausstoß von Stickoxiden dann senkt.

Volkswagen und die Whistleblower: Die Einladung zum Auspacken

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Skandale wie bei Volkswagen kommen meist nur ans Licht, wenn Mitarbeiter über die Missstände auspacken. In der Autoindustrie sollen diese „Whistleblower“ nun per Gesetz besonders geschützt – und reichlich belohnt werden.

Den...

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