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05.10.2015

09:05 Uhr

Matthias Wissmann zum VW-Skandal

Saubermann Diesel

VonMatthias Wissmann

PremiumMatthias Wissmann verteidigt den Selbstzünder gegen unberechtigte Angriffe. Der VDA-Präsident findet es bedauerlich, dass in der öffentlichen Debatte um den Volkswagen-Skandal zunehmend Äpfel mit Birnen verglichen würden.

Der Autor ist Präsident des Verbands der Automobilindustrie.

Matthias Wissmann

Der Autor ist Präsident des Verbands der Automobilindustrie.

Der Skandal um manipulierte Abgaswerte hat in der gesamten Automobilindustrie große Betroffenheit hervorgerufen. Klar ist: Derartige Verstöße gegen gesetzliche Regeln sind schlicht inakzeptabel und widersprechen dem Anspruch und Selbstverständnis der Unternehmen. Unmittelbar haben sich daher deutsche Hersteller und Zulieferer eindeutig und öffentlich erklärt: Es darf keine Softwaremanipulation geben! Der Schadstoffausstoß wird ausschließlich nach Recht und Gesetz gemessen.

Die Verunsicherung, die in der Öffentlichkeit entstanden ist, nimmt die Industrie sehr ernst. Transparenz, Information und Schadensausgleich sind das Gebot der Stunde. Daher begrüßen wir sehr, dass Volkswagen unter der neuen Unternehmensführung die Aufklärung der Ereignisse entschlossen angeht. Dies ist der einzige Weg,...

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