Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

27.04.2015

16:36 Uhr

Michael Diekmann und Dieter Zetsche

„14 bis 15 Semester sind einfach zu lang“

VonHans-Jürgen Jakobs, Thomas Sigmund

PremiumDie Konzernlenker Michael Diekmann und Dieter Zetsche erklären im Interview, wie wichtig das Bildungssystem für die Wirtschaft ist, warum ein „Aldi“-Hörsaal kein Problem darstellt und sie eine Hochschule gegründet haben.

„Es gibt zu wenig Interesse an den 'Mint'-Fächern.“ Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Konzerlenke Zetsche und Diekmann

„Es gibt zu wenig Interesse an den 'Mint'-Fächern.“

BerlinSchloßplatz 1 in Berlin, eine besondere Adresse. Der Staatsrat der DDR saß hier, heute wirkt an dieser Stelle eine von der Wirtschaft getragenen Hochschule, die European School of Management and Technology. Allianz-Chef Michael Diekmann, der scheidende Kuratoriumsvorsitzende, redet mit seinem Nachfolger Dieter Zetsche in der Hochschule über das Verhältnis von Wirtschaft und Wissenschaft. Der Daimler-Chef ist aus Stuttgart zugeschaltet.

Herr Diekmann, Herr Zetsche, welche Note geben Sie dem Hochschulstandort Deutschland?
Diekmann: Ich gebe mal die Note drei.
Zetsche: Ich sehe die Dinge gerne optimistisch – zwei bis drei.

Richtig zufrieden sind Sie offenbar beide nicht. Was führt zu...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×