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18.05.2016

15:46 Uhr

Midea-Vizechef Gu zu Kuka-Deal

„Wir haben Cash-Reserven von zehn Milliarden Dollar“

VonStephan Scheuer

PremiumDer chinesische Haushaltsgerätehersteller Midea will Kuka übernehmen. Vizepräsident Andy Gu hat keine Angst, sich damit zu verheben – und erklärt im Gespräch, warum der Deal auch den Roboterbauer weiterbringen würde.

Der Midea-Vizepräsident hat Interesse an dem Roboterbauer. (Quelle: Brunswick Group)

Andy Gu

Der Midea-Vizepräsident hat Interesse an dem Roboterbauer.

(Quelle: Brunswick Group)

PekingHerr Gu, wieso wollen Sie den deutschen Roboterbauer Kuka kaufen?
Wir wollen Kuka helfen, in China zu wachsen. Das ist unser strategisches Ziel. Kuka hat eine lange Geschichte und genießt ein hohes Ansehen in der Branche. Als Kunden schätzen wir die Produkte. Und wir sind überzeugt, dass unsere beiden Firmenkulturen gut zusammenpassen.

Wie soll Kuka in China wachsen?
Kosten sind ein großer Faktor für Käufer in China. Daher wollen wir helfen, die Kosten von Kuka-Produkten zu reduzieren. Hier spielen natürlich die Stückzahlen eine entscheidende Rolle, um Skaleneffekte zu erreichen.

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