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12.06.2017

06:16 Uhr

Nach neuen Manipulationsvorwürfen

Mehr Kontrolle für Audi

VonMartin Murphy, Stefan Menzel

PremiumDer Aufsichtsrat des VW-Konzerns ist sauer auf Audi-Chef Rupert Stadler. Seine Kommunikation und das Krisenmanagement im Dieselskandal bringen das Unternehmen in Verruf. Noch aber bleibt Stadler im Amt.

Gute Miene zu ständig neuen Nachrichten über manipulierte Fahrzeuge. dpa

Audi-Chef Rupert Stadler

Gute Miene zu ständig neuen Nachrichten über manipulierte Fahrzeuge.

Frankfurt/DüsseldorfDas Rennen der Formel E-Flitzer am Samstag in Berlin ist für Audi-Chef Rupert Stadler eigentlich ein Pflichttermin. Über die Strecke rasen stromangetriebene Rennautos mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern, auch Audi-Fahrzeuge sind auf der Strecke. Ausgetragen wird der Wettbewerb auf dem Gelände des früheren Flughafens Tempelhof. Neueste Technologie präsentiert sich also an einem traditionsreichen Ort. Audi ist aus dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans ausgestiegen. Die Teilnahme an der Rennsportserie mit Elektroautos soll symbolisieren, dass bei der Ingolstädter VW-Tochter nach der Dieselaffäre ein neues Zeitalter begonnen hat.

Das Szenario garantiert gute Bilder – und ist damit...

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