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28.04.2016

19:01 Uhr

Neues Merck-Krebsmittel

Wird Avelumab der ersehnte nächste Bestseller?

VonMaike Telgheder

PremiumMercks Pharmasparte ist von vielen Flops in der Forschung gezeichnet. Das soll endlich ein Ende haben: Jetzt ruhen alle Hoffnungen auf einem Krebsmittel. Ein Erfolg wäre extrem wichtig für den Konzern.

Im Arzneigeschäft nur auf Platz 27. Pressebild

Neues Merck-Logo

Im Arzneigeschäft nur auf Platz 27.

FrankfurtViele Jahre hat die Pharmaforschung von Merck vor allem durch Fehlschläge von sich reden gemacht. Selbst nach dem Umbau der Forschung, den bereits der künftige Konzernchef Stefan Oschmann vorangetrieben hat, blieben schlechte Nachrichten nicht aus: Zuletzt stellte Merck im vergangenen Dezember die Studien zum Krebsmittel Evofosfamide wegen schwacher Daten ein.

Diese Zeit der Forschungsflops will Merck nun hinter sich lassen. Alle Hoffnungen ruhen auf dem Krebsmittel Avelumab, das der Konzern seit 2014 in Kooperation mit dem US-Konzern Pfizer entwickelt. Der ist bereit, bis zu 2,3 Milliarden Euro für die erfolgreiche Entwicklung an Merck zu zahlen. Avelumab gehört zu den...

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