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06.03.2017

17:42 Uhr

Opel und PSA

Unsichere Zukunft

VonDieter Fockenbrock

PremiumBis zum Ende des Jahres soll Opel französisch werden. Doch die ökonomischen Zwänge bleiben. Und das letzte Wort zur Übernahme durch PSA ist noch nicht gesprochen. Ein Kommentar.

Die Rüsselsheimer werden die harte Hand von PSA-Chef Carlos Tavares noch zu spüren bekommen. dpa

Verhüllter Opel

Die Rüsselsheimer werden die harte Hand von PSA-Chef Carlos Tavares noch zu spüren bekommen.

Wenn so viele vom „europäischen Champion“ träumen, dann muss es wohl stimmen. Frankreichs Staatspräsident François Hollande und PSA-Chef Carlos Tavares sind überzeugt, dass die neue deutsch-französische Autoliaison genau das sein wird. Und wenn selbst Gewerkschafter nicht widersprechen, dann sind Opel und der bisherige französische Konkurrent Peugeot Citroën (PSA) zum Erfolg verdammt.

Am Tage der Verkündigung des Deals sind ja auch Molltöne eher unangebracht. Doch erinnern wir uns an die ersten Reaktionen, als durchsickerte, dass die amerikanische Mutter General Motors sich von ihrer Europa-Tochter trennen will. Die noch unbestätigte Übernahme ausgerechnet durch PSA wurde von vielen Experten mit einem brutalen Wort...

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