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26.04.2017

15:01 Uhr

Pharmasparte von Merck

Comeback in der Forschung

VonSiegfried Hofmann

PremiumDas Pharmageschäft, nach wie vor Mercks wichtigstes Standbein, musste zuletzt einige Fehlschläge hinnehmen. Nun geben zwei neue Mittel dem Darmstädter Konzern die Chance, in dem Bereich wieder schneller voranzukommen.

Der Konzern ist nicht unbedingt auf einen Mega-Blockbuster angewiesen. dpa

Merck-Mitarbeiterin in Darmstadt

Der Konzern ist nicht unbedingt auf einen Mega-Blockbuster angewiesen.

FrankfurtMit 6,8 Milliarden Euro Umsatz und 2,1 Milliarden Euro Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Sondereinflüssen (Ebitda) ist das Pharmageschäft weiterhin wichtigstes Standbein von Merck. Knapp sechs Milliarden Euro entfallen dabei auf verschreibungspflichtige Medikamente. Die Sparte ist den letzten Jahren relativ stetig, wenn auch nur moderat gewachsen, angesichts zahlreicher Fehlschläge in der Produktentwicklung galt sie dennoch lange als Problemzone des Darmstädter Konzerns.

Doch inzwischen zeichnet sich in dieser Hinsicht eine klare Wende ab. Zum einen hat Merck Aussichten, dass das Multiple-Sklerose-Mittel Cladribin nach langer Verzögerung doch noch eine Zulassung in Europa erhält. Zum anderen erteilte die US-Arzneimittelbehörde FDA vor wenigen...

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