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30.03.2017

08:50 Uhr

Piëch-Anwalt Strate attackiert VW-Kanzlei

„Viele Anwälte sind aktiv – das verspricht nichts Gutes“

VonVolker Votsmeier , Thomas Tuma

PremiumDer Anwalt des einstigen VW-Patriarchen Ferdinand Piëch greift in scharfer Form die Arbeit der VW-Kanzlei Jones Day an. Im Interview spricht er zudem über den Honorar-Wahnsinn großer Kanzleien und lügende Mandanten.

„Ich frage mich, wo der Abschlussbericht von Jones Day eigentlich geblieben ist, den VW in Auftrag gegeben hat.“ picture alliance/dpa

Gerhard Strate

„Ich frage mich, wo der Abschlussbericht von Jones Day eigentlich geblieben ist, den VW in Auftrag gegeben hat.“

HamburgSeine Kanzlei in der Nachbarschaft der Hamburger Justiz gleicht eher einer Wohnung: überall Kunst, schwere Teppiche, bequemes Mobiliar. Die Terrasse gibt den Blick frei über die Dächer Hamburgs. Hier arbeitet jedenfalls einer, der seinen Job und seine Fälle lebt. Einen besonders mächtigen Mandanten hat Gerhard Strate derzeit zu betreuen.

Herr Strate, Sie waren einst Mitglied des Kommunistischen Studentenverbandes und haben heute Wirtschaftsgrößen wie den VW-Patriarchen Ferdinand Piëch als Mandanten. Wie viel Revoluzzer oder wenigstens Sponti steckt noch in Ihnen?
Spontaneität zeichnet mich hoffentlich noch immer aus und eine gewisse Gradlinigkeit, was grundlegende Positionen unseres Rechtsstaats anbelangt ...

… die...

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