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26.04.2015

17:07 Uhr

Piëchs Abgang bei VW

Drama in drei Akten

VonCarsten Herz, Christian Schnell, Martin Murphy

PremiumZwei bewegte Wochen bei Volkswagen – der Machtkampf wirkte wie ein Bühnenstück. Mit zwei langjährigen Weggefährten als Widersacher, riesigen Zuschauerzahlen – und einem Königssturz im dritten Akt.

Verlorener Machtkampf gegen Martin Winterkorn: Die Schmach sitzt tief bei Piëch. dpa

Ferdinand Piëch

Verlorener Machtkampf gegen Martin Winterkorn: Die Schmach sitzt tief bei Piëch.

London/FrankfurtEs ist ein Drama in drei Akten, mit zwei langjährigen Weggefährten als plötzlich unversöhnliche Widersacher in den Hauptrollen. Auf einer Bühne, die zu den größten nicht nur im Land, sondern quer über den Erdball zählt. Stets im Blick, dass es am Ende nur einen geben kann. Weil die Szenerie auf den großen Showdown zuraste, das Aktionärstreffen. Und Tausende Anteilseigner und Hunderte Kameras beide über Stunden im Blick haben würden.
Die Hauptdarsteller. Da ist zunächst einmal Ferdinand Piëch, 78 Jahre alt. Sich selbst sieht der Japan-Fan gerne als Samurai – als ewigen Kämpfer. „Ich bin nicht gerne Zweiter“, offenbarte der...

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