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22.06.2015

14:06 Uhr

Porsche und Piëch

Besuch in einer abgeschotteten Welt

VonMartin Murphy

PremiumRund drei dutzend Porsche-Erben kontrollieren den VW-Konzern. Doch nicht jeder mischt sich in die Firmenpolitik ein. Ein Besuch bei Hans-Peter Porsche und Ernst Piëch, die beide ihre ganz eigenen Träume leben.

Das Museum hat er Ferdinand Porsche gewidmet. action press

Ernst Piëch in einem Oldtimer

Das Museum hat er Ferdinand Porsche gewidmet.

SalzburgEin Porsche kann nicht aus seiner Haut. Als Kinderchor, Akrobaten und Ehefrau Kuni die Bühne verlassen haben, schließt Hans-Peter Porsche die Augen. Den Zylinder auf dem Kopf, bettet er sich gemütlich auf den Kissen einer Holzbank. Scheinbar im Schlaf träumt er von der Eröffnung seines Museums. Über die Lautsprecher surrt seine tiefe Stimme vom Band. Selbst die unruhigsten Kinder würde diese in den Schlaf tragen. Es wäre der „allerschönste Moment meines Lebens“, wenn er doch ein eigenes Museum für seine Spielzeugsammlung eröffnen könnte, sagt die Stimme.

So gesehen war Samstag der Höhepunkt in seinen bislang 74 gelebten Jahren. Nach...

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