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04.04.2017

18:21 Uhr

Porsche und Volkswagen

Patriarch Ferdinand Piëch geht – aber nur langsam

VonStefan Menzel, Volker Votsmeier

PremiumFerdinand Piëch verkauft den Großteil seiner Porsche-Aktien an die Familie. Im Aufsichtsrat beginnt der Generationswechsel erst im Herbst. Doch so ganz kann sich der ehemalige Chef noch nicht von Volkswagen trennen.

Der Familienstreit dauert seit fast zwei Jahren an. dpa

Ferdinand Piëch

Der Familienstreit dauert seit fast zwei Jahren an.

DüsseldorfDer Rückzug von Ferdinand Piëch bei Porsche und Volkswagen ist zwar eingeleitet. Doch es wird dauern, bis sich der VW-Patriarch tatsächlich als Aufsichtsrat aus der Familienholding Porsche SE verabschiedet. Die Übertragung von Piëchs Anteilen an andere Familienmitglieder muss kartell- und steuerrechtlich geprüft werden – und diese Prüfung könnte ein halbes Jahr in Anspruch nehmen.

Dass sich der 79-Jährige nach dem bald zwei Jahre anhaltenden Familienstreit zurückzieht, daran gibt es keine Zweifel mehr. „Die Bande sind zerschnitten“, verlautet dazu aus dem Umfeld der Familie. Ferdinand Piëch gilt innerhalb der Familie als isoliert. Dass er mit dem Verkauf seines 14,7-Prozent-Anteils...

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