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26.04.2015

20:00 Uhr

Probleme bei VW

Nach dem Machtkampf ist vor der Sanierung

VonMarkus Fasse, Martin Murphy, Christian Schnell

PremiumDer Autohersteller VW steht vor einem deutlichen Umbruch. Die Auseinandersetzung an der Konzernspitze verdeckt kurzzeitig wichtige Baustellen. Der Richtungsstreit droht mit Piëchs Rücktritt gerade erst zu beginnen.

Durch den Rücktritt von Ferdinand Piëch als Aufsichtsratschefs wird die Arbeit an der Konzernspitze nicht leichter. AFP

Volkswagen-Logo

Durch den Rücktritt von Ferdinand Piëch als Aufsichtsratschefs wird die Arbeit an der Konzernspitze nicht leichter.

Frankfurt, MünchenDer Kampf zwischen vermögenden Familien und alten Männern ist für das Publikum ein dankbares Schauspiel. Doch die Attacke des VW-Patriarchen Ferdinand Piëch gegen Konzernchef Martin Winterkorn hat nur vordergründig mit der Fehde zweier Männer mit großem Ego zu tun. Volkswagen kämpft in einigen Bereichen seines weit verzweigten Geschäfts mit wachsenden Schwierigkeiten. Ein Umstand, den Piëch intern immer wieder zum Thema gemacht hat. Bei einem Gewinn von elf Milliarden Euro sind die Probleme zwar noch nicht existenzgefährdend.

Aber sie sind gravierend genug, dass mittlerweile Manager eingestellt werden, die in der Branche als ausgemachte Sanierer gelten. So holten Piëch und...

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