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11.05.2015

16:49 Uhr

Russland-Geschäft

„Die Investitionen springen an“

VonAnja Müller

PremiumStefan Zeidler, Firmenkundenvorstand der DZ Bank, spricht im Interview über die Branchen, die am meisten von der Ukraine-Krise betroffen sind, und was er den Unternehmen für ihr Russland-Geschäft empfiehlt.

„Der Konsumgüterhandel nach Russland ist drastisch zusammengebrochen.“ DZ Bank

Stefan Zeidler, Firmenkundenvorstand der DZ Bank

„Der Konsumgüterhandel nach Russland ist drastisch zusammengebrochen.“

Herr Zeidler, Ihre aktuelle Mittelstandsumfrage belegt: die Ukraine-Krise belastet die Unternehmer. Welche Ihrer Kundengruppen ist am meisten betroffen?
Augenfällig ist das Thema in der Ernährungswirtschaft, einer für uns wichtigen Kundengruppe. Bei Milchprodukten ist der Preisverfall durch russische Sanktionen besonders groß. Dennoch: Es gibt keine fatalistische Stimmung, keine existenzielle Bedrohung, die Preise liegen noch über denen von 2009, außerdem eröffnet sich für viele Unternehmer der Ausweichmarkt China, der eine Menge kompensiert.

Und wie sieht es im Handel aus?
Der Konsumgüterhandel nach Russland ist drastisch zusammengebrochen. Einerseits durch den zeitweisen Wechselkurs von fast 100 Rubel pro Euro. Da waren schon einige Firmen...

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