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03.12.2015

14:56 Uhr

Russland und Sanktionen

Deutsche Firmen beklagen Umsatzeinbrüche

VonUlf Sommer

PremiumDie EU will die Sanktionen gegen Russland um sechs Monate verlängern. Viele deutsche Unternehmenschefs erfüllt das mit Sorge, denn schon jetzt brechen die Umsätze reihenweise weg. Doch es gibt auch Ausnahmen.

Den ohnehin schon gebeutelten Konzern treffen die Russland-Sanktionen besonders hart. dpa

Mitarbeiter im russischen VW-Werk Kaluga

Den ohnehin schon gebeutelten Konzern treffen die Russland-Sanktionen besonders hart.

DüsseldorfDie Chancen, dass sich ihre Geduld bezahlt macht, stehen allerdings nicht gut – jedenfalls nicht kurzfristig. Denn die 2014 wegen der Krim-Annexion verhängten Wirtschaftssanktionen werden noch einmal um ein halbes Jahr verlängert bis Ende Juli 2016. Das wollen die EU-Staats- und -Regierungschefs beim EU-Gipfel kurz vor Weihnachten beschließen, bestätigten hohe EU-Diplomaten. Das Handelsblatt hatte darüber bereits am 9. November berichtet. Die Verlängerung sei in der EU durchaus umstritten gewesen, hieß es in Brüssel. Die traditionell Russland-kritischen Osteuropäer hätten gerne eine Verlängerung um ein ganzes Jahr gesehen, die Südeuropäer dagegen nur um drei bis vier Monate. Die sechsmonatige Verlängerung sei ein...

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