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24.06.2016

10:47 Uhr

RWE-Chef Terium zum Brexit

„Das gesamte europäische Projekt steht in Frage“

VonKirsten Ludowig, Jürgen Flauger

PremiumDie Entscheidung Großbritanniens für einen EU-Ausstieg bereitet RWE-Chef Peter Terium Sorgen. Er glaubt, dass weitere Mitgliedstaaten folgen könnten. Für seine britische Marke sieht er allerdings kaum Probleme.

„Die ökonomischen Einflüsse des Brexit auf unser Geschäft sollten vergleichsweise gut beherrschbar sein.“ dpa

RWE-Vorstandsvorsitzendes Peter Terium

„Die ökonomischen Einflüsse des Brexit auf unser Geschäft sollten vergleichsweise gut beherrschbar sein.“

Düsseldorf/LondonFür RWE ist Großbritannien ein wichtiger Markt. Der Energiekonzern ist seit 2002 mit einem eigenen Vertriebsgeschäft unter der Marke N-Power auf der Insel vertreten. N-Power beliefert rund 3,2 Millionen Strom- und zwei Millionen Gaskunden und beschäftigt rund 9.200 Mitarbeiter. Die Entscheidung Großbritanniens für einen EU-Austritt bereitet RWE-Chef Peter Terium einige Sorgen. Er glaubt, dass nun weitere Mitgliedstaaten dem britischen Beispiel folgen könnten – und sieht den politischen Einfluss der Europäer auf den Rest der Welt schwinden. Die Auswirkungen auf N-Power seien aber „vergleichsweise gut beherrschbar“.

Herr Terium, was ging Ihnen durch den Kopf als Sie von dem Ausgang...

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