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29.12.2016

06:01 Uhr

Senvion-Chef Jürgen Geißinger

„Es geht nicht von heute auf morgen“

VonFranz Hubik

PremiumMaue Auftragslage, bröckelnde Marktanteile: Jürgen Geißinger kämpft beim Turbinenhersteller Senvion mit Gegenwind. Im Interview erklärt der frühere Schaeffler-Chef, wo künftiges Wachstum herkommen soll und wie er sein Know-how aus der Autoindustrie nutzen will.

Von Wälzlagern zu Windturbinen. Johannes Arlt für Handelsblatt

Jürgen Geißinger auf dem Gelände der Senvion-Zentrale in Hamburg

Von Wälzlagern zu Windturbinen.

Wirklich, ins Büro? Zweifelnd neigt Jürgen Geißinger den Kopf zur Seite. „Dort ist es total unaufgeräumt“, sagt der Chef des Hamburger Windturbinenherstellers Senvion. Auf seinem Tisch liegen Prospekte, ein paar Blätter Papier, es duftet dezent nach Zigarrenrauch. Nach Chaos sieht es nicht gerade aus. Aber Geißinger, der einst das Familienunternehmen Schaeffler mit waghalsigen Deals zu einem der größten Automobilzulieferer der Welt ausbaute, bittet zum Interview dennoch lieber in den Konferenzraum nebenan. Der Schwabe ist ungeduldig wie eh und je. Seine Demission bei Schaeffler hat ihn tief getroffen, jetzt will er es noch mal allen beweisen.

Herr Geißinger, bis vor einem...

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