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25.04.2015

10:09 Uhr

Siemens-Chef Joe Kaeser

Hoffen auf das teure Öl

VonAxel Höpner, Thomas Jahn

PremiumDer Siemens-Chef spricht sich nach einer fragwürdigen Übernahme in den USA selbst Mut zu und gibt sich zuversichtlich. Wichtige Märkte für das Unternehmen schwächeln zurzeit, in Russland haben sich die Umsätze halbiert.

Hoffen auf einen Wirtschaftsboom in den USA. Reuters

Siemens-Chef Jo Kaeser

Hoffen auf einen Wirtschaftsboom in den USA.

New York, MünchenKaum stieg Joe Kaeser am Montag in Houston aus dem Flieger, legte der Siemens-Chef los: Händeschütteln auf dem „Oktoberfest“, das Siemens auf der Energiefachkonferenz Ceraweek veranstaltet, anschließend Kundengespräche, Strategiebesprechungen, Podiumsdiskussion. „Vor einem Jahr haben wir gesagt, Houston ist der place to be“, strahlte Kaeser, „jetzt sind wir hier.“

Die USA-Begeisterung des Siemens-Chefs findet derzeit gar kein Ende. Kurz nach seinem Stopp in Texas reiste er weiter nach Washington, wo er mit Wirtschaftsministerin Penny Pritzker und Boeing-Chef James McNerney über die Zukunft der Weltwirtschaft debattierte. Wie aus Unternehmenskreisen zu hören war, soll Siemens-Chef Kaeser sogar das Weiße Haus...

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