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11.11.2015

12:55 Uhr

Siemens-Umbau

Großes Rad, kleine Drehzahl

VonAxel Höpner

PremiumJoe Kaeser hat bei Siemens keinen Stein auf dem anderen gelassen, doch seine Bilanz ist durchwachsen. 2016 muss er „liefern“, fordern Aktionärsvertreter. Tatsächlich gibt es inzwischen erste Lichtblicke.

Die Konkurrenz gilt als innovativer. dpa

Siemens-Gasturbinenwerk in Berlin

Die Konkurrenz gilt als innovativer.

MünchenDa war Joe Kaeser ganz in seinem Element. Die Beine lässig übereinandergeschlagen saß der Siemens-Chef vor kurzem auf der Bühne in der Aula der Münchener Uni und plauderte mit Unternehmensberater Herbert Henzler. Im Publikum Hunderte von Studenten und Jungunternehmern. „Wegen Überfüllung geschlossen“, verkündete ein Schild an der Tür. Der Niederbayer Kaeser hat einige Jahre im Silicon Valley gelebt und gearbeitet, er kennt sich aus in der Szene. Und so sprach er über Unternehmergeist und das Recht zu scheitern, über bürokratische deutsche Bankbeamte und die großen Zukunftsfragen.

Doch Kaeser leitet kein Start-up, sondern einen der traditionsreichsten deutschen Industriekonzerne. Einen...

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