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01.02.2015

14:02 Uhr

Sorgenkind Russland

Ford nimmt in Europa Fahrt auf

VonThomas Jahn

PremiumDie Rubelkrise triftt den US-Autokonzern hart. Doch Investitionen in neue Fahrzeuge und Technik zahlen sich aus, sagt Finanzchef Bob Shanks: In Europa gewinnt Ford Marktanteile hinzu. Für 2015 ist er sehr optimistisch.

US-Autobauer im Aufwind

Ford unterstützt TTIP

US-Autobauer im Aufwind: Ford unterstützt TTIP

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New YorkGroßreinemachen bei Ford. Der zweitgrößte US-Autohersteller verkündete am vergangenen Donnerstag die Zahlen von 2014 und räumte die Bilanz auf. Beispielsweise kamen die enormen Kosten für die Produktionsumstellung des Pickup-Trucks F-150 zu Tage: Künftig wird die Karosserie des US-Kassenschlagers aus teurem Aluminium gebaut. Dazu kamen noch Abschreibungen aus Südamerika, allen voran Venezuela.

„Russland ist für uns in Europa wirklich ein Problem.“ PR

Ford-Finanzchef Bob Shanks

„Russland ist für uns in Europa wirklich ein Problem.“

Aber Ford verkaufte den Aktionären den verfrühten Frühlingsputz auf kluge Weise. Die Aktie stieg an dem Tag um fast vier Prozent. Das Unternehmen lenkte den Blick nach vorne, 2015 soll ein gutes Jahr werden. Auch honorieren die Aktionäre die Fortschritte im Krisenmarkt Europa. Der Autohersteller schrieb...

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