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31.07.2017

07:40 Uhr

Stada-Chef Engelbert Tjeenk Willink

„Ich hoffe, die Pokerspieler haben dazugelernt“

VonSiegfried Hofmann

PremiumFür ein halbes Jahr wurde Engelbert Tjeenk Willink zum Stada-Chef berufen. Im Interview spricht der Niederländer über die Perspektiven des Konzerns und die Erfolgsaussichten der Übernahme-Offerte von Bain und Cinven.

Der Pharmakonzern setzt längst auf Internationalisierung. Stada

Abfüllung bei Stada in den 50er Jahren

Der Pharmakonzern setzt längst auf Internationalisierung.

Vor nicht einmal vier Wochen wurde Engelbert Tjeenk Willink völlig überraschend für ein halbes Jahr an die Spitze der Stada AG berufen. Die Perspektiven des Pharmakonzerns beschreibt der lebhafte Niederländer trotzdem mit einem Elan, als sei er schon Jahre in der Schaltzentrale des Konzerns und wolle noch lange bleiben.

Herr Willink, was hat Sie dazu verleitet, Ihren Ruhestand zu unterbrechen, um den CEO-Posten bei Stada zu übernehmen?
Stada ist einfach ein tolles Unternehmen und befindet sich gerade in einem perfekten Sturm. In einer so spannenden Phase eine Rolle spielen zu können, das ist ein Privileg.

Aber was kann man in einer...

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