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01.07.2016

14:06 Uhr

Stada

Der Pharmakonzern braucht einen Neuanfang

VonMaike Telgheder

PremiumVerschiedene Investoren greifen den Arzneimittelkonzern an und kritisieren, dass er unter seinen Möglichkeiten bleibt. Doch wer genau hinschaut, erkennt: Sie meinen eigentlich Ex-Chef Hartmut Retzlaff. Eine Analyse.

Ein Neuanfang ist für den angeschlagenen Arzneimittelkonzern dringend nötig. dpa

Stada in der Klemme

Ein Neuanfang ist für den angeschlagenen Arzneimittelkonzern dringend nötig.

FrankfurtDer Arzneimittelhersteller Stada ist in der Klemme. Ein zweiter aktivistischer Investor hat sich gemeldet und attackiert den hessischen Arzneimittelhersteller: Guy Wyser-Pratte, der US-Firmenjäger, der in Deutschland bekannt ist für die Zerschlagung des Maschinenbauers IWKA, Vorgänger des Roboterbauers Kuka. Der Amerikaner hält Stada für zu klein, um Wachstumspotenziale heben zu können, und fordert eine Fusion mit einem internationalen Konkurrenten.

Damit hat der Amerikaner andere Pläne als der aktivistische Investor Active Ownership Capital, der im Frühjahr bei dem MDax-Konzern eingestiegen war. Dieser Fonds findet, dass Stada in den vergangenen Jahren wirtschaftlich unter seinen Möglichkeiten geblieben ist, und will den...

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