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24.05.2017

12:13 Uhr

Stagnation beim Chemiekonzern

Welcher Prinz küsst Evonik wach?

VonSiegfried Hofmann

PremiumAuch in das neue Jahr ist Evonik schwächer gestartet als die meisten Konkurrenten – trotz des Booms im Chemiegeschäft. Um den Konzern voranzubringen, braucht die neue Führung mehr als Akquisitionen. Eine Analyse.

Die Entwicklung des Konzerns zeigt, dass eine Fokussierung auf Spezialchemie noch keinen Ausweg aus der Wachstumsflaute garantiert. dpa

Evonik-Werk in Köln

Die Entwicklung des Konzerns zeigt, dass eine Fokussierung auf Spezialchemie noch keinen Ausweg aus der Wachstumsflaute garantiert.

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