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12.11.2015

11:19 Uhr

Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach

Die Krise, die nicht endet

VonMartin Wocher, Martin Murphy

PremiumDer Stahlkonzern Schmolz + Bickenbach kämpft gegen die Krise. Am meisten zu schaffen macht der Firma aber nicht der schwache Markt, sondern die eigene Führung. Deren Entscheidungen irritieren – sogar die Mitarbeiter.

Die Branche leidet unter der schwächelnden Konjunktur in China. dpa

Stahlgießerei

Die Branche leidet unter der schwächelnden Konjunktur in China.

Frankfurt, KrefeldWäre der Traditionskonzern Schmolz + Bickenbach doch nur wie der Spezialstahl „Ultrafort 6355“. Von außen unauffällig liegen die wahren Werte des Stahls in der inneren Struktur. Hart und zäh, gut verformbar und zu verschweißen. Selbst Schüsse aus einer Kalaschnikow hinterlassen kaum mehr als pockennarbige Spuren auf dem Blech.

Doch Schmolz + Bickenbach hat wenig mit dem patentierten Ultrafort gemein. Getränkt in Schulden und vom schwachen Markt geplagt kämpft das deutsch-schweizerische Unternehmen gegen seine Krise an. So richtig zu schaffen macht Schmolz + Bickenbach aber vor allem eines: die eigene Führung.

Der zweiköpfige Vorstand mit Clemens Iller an der...

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