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18.09.2016

18:35 Uhr

Stefan Knirsch

Audi braucht wohl neuen Entwicklungschef

VonMarkus Fasse, Martin Murphy

PremiumAm Jahrestag der Abgasaffäre trennt sich Audi erneut von einem Entwicklungsvorstand. Allen Bekundungen zum Trotz: Der Dieselskandal ist noch lange nicht ausgestanden.

Stefan Knirsch: Er war 2013 von Rheinmetall zurück zu Audi gewechselt. dpa

Stefan Knirsch

Stefan Knirsch: Er war 2013 von Rheinmetall zurück zu Audi gewechselt.

Bonn, MünchenDer Start in das Jahr 2016 hätte für Stefan Knirsch kaum besser laufen können. Der 50-Jährige bekam den Job, den Tausende Ingenieure als Ziel ihrer Träume sehen: Knirsch wurde Entwicklungsvorstand von Audi. Lange Jahre hatte der Motorenentwickler auf diesen Moment hingearbeitet, erst bei Audi, dann bei Porsche und schließlich wieder bei Audi. Für die höchsten Weihen hatte es aber zunächst nicht gereicht. Knirsch wollte im Herbst 2015 schon bei dem Rivalen Daimler anheuern, wo ihm ein Job im Vorstand in Aussicht gestellt wurde. Doch der Aufsichtsrat der Schwaben entschied sich im letzten Moment gegen den vielversprechenden...

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