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02.05.2017

10:25 Uhr

Streit um Prevent-Einstieg bei Grammer

„Wir sind erstaunt, dass wir unerwünscht sind“

VonGrischa Brower-Rabinowitsch, Stefan Menzel

PremiumUm den Einstieg von Prevent beim Autozulieferer Grammer ist ein heftiger Streit entbrannt. Der deutsch-bosnische Konzern will Vorstand und Aufsichtsrat neu besetzen. Nun äußern sich erstmals beide Parteien ausführlich

Prevent hält zwischen 20 und 30 Prozent an dem Autozulieferer aus Amberg. mauritius images

Sitzmontage bei Grammer

Prevent hält zwischen 20 und 30 Prozent an dem Autozulieferer aus Amberg.

HagenDirekt am Werkseingang hängt das Transparent, das Stolz und Hochachtung verbreiten soll. „Unsere Technologie im Einsatz“, lautet die Botschaft am Fabriktor von Prevent TWB im westfälischen Hagen. Viel entscheidender sind jedoch die Autos, die direkt darunter zu sehen sind: Audi, Skoda, VW, Seat, insgesamt 15 verschiedene Modelle. Sie alle brauchen die Teile aus dem Werk in Hagen, und es sind alles Autos ausschließlich aus dem Volkswagen-Konzern.

Dabei ist es noch gar nicht so lange her, da war der deutsch-bosnische Zulieferkonzern Prevent der große Gegner von Volkswagen. Weil verschiedene Töchter nach einer abrupten Vertragskündigung durch VW...

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