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10.03.2017

12:10 Uhr

Tata-Motors-Chef Günter Butschek

„Wir sind zu schnell abgestempelt worden“

VonNicole Bastian, Lukas Bay

PremiumMit Hilfe von Tata will Volkswagen den Durchbruch in Indien schaffen. Im Interview erklärt Günter Butschek, der deutsche Chef des indischen Autokonzerns, was er sich von der Partnerschaft verspricht und wie er über den schwierigen Heimatmarkt hinaus wachsen will.

Das Sportcoupé ist das erste vernetzte Fahrzeug Indiens. AFP; Files; Francois Guillot

„Racemo“ von Tata

Das Sportcoupé ist das erste vernetzte Fahrzeug Indiens.

DüsseldorfDer indische Autohersteller Tata Motors wagt in diesem Jahr auf dem Genfer Autosalon einen selbstbewussten Auftritt. Der Hersteller, der in Europa vor allem mit seinem Billigauto Nano Schlagzeilen machte, zeigt auf dem wichtigen Branchentreff, zu was er in der Lage ist. Der deutsche Chef Günter Butschek will nun außerhalb Indiens stärker expandieren.

Herr Butschek, Sie stehen jetzt seit gut einem Jahr als Deutscher an der Spitze eines indischen Konzerns. Was war der größte Kulturschock?
Die Konstellation mag sich von außen sonderbarer anfühlen, als sie in Wirklichkeit ist. Meine Integration war leichter, als ich es selbst erwartet hatte. Zum einen...

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